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875 PFLICHTTEXTE NACH § 4 DES HEILMITTELWERBEGESETZES auch Spätreaktionenen, durch Chlorhexidin und/oder Methyl- bzw. Propyl-4-hydroxybenzoat. Anwendung bei Kindern: Die systemische Absorption von Lidocain kann bei Kindern erhöht sein, deshalb ist dementsprechend Vorsicht geboten. In der Regel sollte die maximale Dosis bei Kindern im Alter zwischen 2 und 12 Jahren 2,9 mg Lidocain-Hydrochlorid pro kg Körpergewicht nicht überschritten werden. Dies entspricht 1,5 ml Instillagel ® 6 ml/11 ml pro 10 kg Körpergewicht. Warnhinweise: Methyl- und Propyl-4-hydroxy-benzoat kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen. Stand der Information: Juli 2019 FARCO-PHARMA GmbH, Köln, Germany. ISOTONE KOCHSALZLÖSUNG 0,9% BRAUN INFUSIONSLÖSUNG Zusammensetzung: 1000 ml Infusionslösung enthalten: Natriumchlorid 9,0 g, Elektrolyte, Natrium 154 mmol/l, Chlorid 154 mmol/l. Anwendungsgebiete: Flüssigkeits- und Elektrolyt substitution bei hypochlorämischer Alkalose, Chloridverluste, Kurzfristiger intravasaler Volumenersatz, Hypotone Dehydratation, Isotone Dehydratation, Trägerlösung für kompatible Elektrolytkonzentrate und Medikamente, extern zur Wundbehandlung und zur Befeuchtung von Tüchern und Verbänden. Gegenanzeigen: Isotone Kochsalz-Lösung 0,9 % Braun darf nicht angewendet werden bei Hyperhydratation, schwerer Hypernatriämie, schwerer Hyperchlorämie Nebenwirkungen: Bei vorschriftsmäßiger Anwendung keine bekannt. Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen: Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharma ko vigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.de anzuzeigen. Pharmazeutischer Unternehmer: B. Braun Melsungen AG, Carl-Braun-Straße 1, 34212 Melsungen. ISOTONISCHE KOCHSALZLÖSUNG FRESENIUS INFUSIONSLÖSUNG. Zusammensetzung: Wirkstoff: Natriumchlorid. 1000 ml Lösung enthalten: Natriumchlorid 9,0 g, Natrium 154 mmol/l, Chlorid 154 mmol/l. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure 25 %, Natriumhydroxid. Anwendungsgebiete: Plasmaisotoner Flüssigkeitsersatz bei hypotoner und isotoner Dehydratation, kurzfristiger intravasaler Volumenersatz. Als Trägerlösung für Elektrolytkonzentrate und kompatible Medikamente. Zum Befeuchten von Verbänden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Hyperhydratationszustände. Besondere Patientengruppen: Isotonische Kochsalzlösung Fresenius soll nur mit Vorsicht angewendet werden bei Hypokaliämie, Hypernatriiämie, Hyperchlorämie. Erkrankungen, die eine restriktive Natriumzufuhr gebieten (wie Herzinsuffizienz, generalisierte Ödeme, Lungenödem, Hypertonie, Eklampsie, schwere Niereninsuffizienz). Nebenwirkungen: Häufigkeit nicht bekannt: Hypernatriämie, Hyperchlorämie. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Weitere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung entnehmen Sie bitte der Fach- bzw. Gebrauchsinformation. Apothekenpflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Fresenius Kabi Deutschland GmbH, 61346 Bad Homburg v.d.H. Stand der Information: Juli 2013. KODAN® TINKTUR FORTE FARBLOS Zusammensetzung: 100 g Lösung enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 2-Propanol (Ph.Eur.) 45,0 g, 1-Propanol (Ph. Eur.) 10,0 g, Biphenyl-2-ol 0,20 g. Sonstige Bestandteile: Wasserstoffperoxid-Lösung 30 % (Ph.Eur), gereinigtes Wasser - Anwendungsgebiete: Hautdesinfektion vor operativen Eingriffen, Katheterisierungen, Blut- und Liquorentnahmen, Injektionen, Punktionen, Exzisionen, Kanülierungen, Biopsien u.a.. Zur Naht-versorgung. Zur hygienischen Händedesinfektion. Zur Unterstützung allgemeinhygienischer Maßnahmen im Rahmen der Vorbeugung von Hautpilzerkrankungen. Die arzneilich wirksamen Bestandteile 2-Propanol, 1-Propanol und Biphenyl-2-ol wirken gegen Bakterien (inkl. Mykobakterien), Pilze und viele Viren. Die Wirksamkeit von kodan® Tinktur Forte farblos gegen Viren schließt behüllte Viren* (Klassifizierung „begrenzt viruzid“) ein. - Gegenanzeigen: Nicht zur chirurgischen Händedesinfektion verwenden. Überempfindlichkeit gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandteilen oder einem der sonstigen Bestandteile. - Nebenwirkungen: Hautirritationen wie Rötung, Brennen und Trockenheit können insbesondere bei häufiger Anwendung auftreten. In seltenen Fällen sind kontaktallergische Reaktionen möglich. Sollten Sie andere als die hier beschriebenen Nebenwirkungen bei sich feststellen, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. - Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Zur äußeren Anwendung. Nicht in Kontakt mit offenen Flammen oder eingeschalteten elektrischen Heizquellen bringen. Vor Anlegen von Verbänden kodan® Tinktur Forte farblos abtrocknen lassen. Thermokauter erst ansetzen, wenn die mit kodan® Tinktur Forte farblos desinfizierten Hautpartien abgetrocknet sind. Bei versehentlichem Augenkontakt mit kodan® Tinktur Forte farblos sofort bei geöffnetem Lidspalt mehrere Minuten mit viel Wasser spülen. kodan® Tinktur Forte farblos soll aufgrund des hohen Alkoholanteils nicht bei Frühgeborenen und Neugeborenen mit unreifer Haut (z.B. eingeschränkte Barrierefunktion der Haut) angewendet werden. *Geprüft gegen Testviren BVDV (Surrogatviren für Hepatitis C-Virus) und Vakziniavirus. Die Ergebnisse lassen nach aktuellem Kenntnisstand den Rückschluss auf die Wirksamkeit gegen andere behüllte Viren zu, z.B. Hepatitis B-Virus, HI-Virus. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Schülke & Mayr GmbH, D-22840 Norderstedt, Tel. +49 40 52100-0, info@schuelke.com. KODAN® TINKTUR FORTE GEFÄRBT Zusammensetzung: 100 g Lösung enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 2-Propanol (Ph.Eur.) 45,0 g, 1-Propanol (Ph.Eur.) 10,0 g, Biphenyl-2-ol 0,20 g. Sonstige Bestandteile: Chinolingelb, Gelborange S, Brillantschwarz BN, Wasserstoffperoxid-Lösung 30 % (Ph.Eur.), gereinigtes Wasser - Anwendungsgebiete: Hautdesinfektion vor operativen Eingriffen, Katheterisierungen, Blut- und Liquorentnahmen, Injektionen, Punktionen, Exzisionen, Kanülierungen, Biopsien u.a., zur Nahtversorgung, zur Unterstützung allgemeinhygienischer Maßnahmen im Rahmen der Vorbeugung von Hautpilzerkrankungen. Die arzneilich wirksamen Bestandteile 2-Propanol, 1-Propanol und Biphenyl-2-ol wirken gegen Bakterien (inkl. Mykobakterien), Pilze und viele Viren. Die Wirksamkeit von kodan® Tinktur Forte gefärbt gegen Viren schließt behüllte Viren* (Klassifizierung „begrenzt viruzid“) ein. - Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandteilen oder einem der sonstigen Bestandteile. - Nebenwirkungen: Hautirritationen wie Rötung, Brennen und Trockenheit können insbesondere bei häufiger Anwendung auftreten. In seltenen Fällen sind kontaktallergische Reaktionen möglich. Sollten Sie andere als die hier beschriebenen Nebenwirkungen bei sich feststellen, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. - Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Zur äußeren Anwendung. Nicht in Kontakt mit offenen Flammen oder eingeschalteten elektrischen Heizquellen bringen. Vor Anlegen von Verbänden kodan® Tinktur Forte gefärbt abtrocknen lassen. Thermokauter erst ansetzen, wenn die mit kodan® Tinktur Forte gefärbt desinfizierten Hautpartien abgetrocknet sind. Bei versehentlichem Augenkontakt mit kodan® Tinktur Forte gefärbt sofort bei geöffnetem Lidspalt mehrere Minuten mit viel Wasser spülen. kodan® Tinktur Forte gefärbt soll aufgrund des hohen Alkoholanteils nicht bei Frühgeborenen und Neugeborenen mit unreifer Haut (z.B. eingeschränkte Barrierefunktion der Haut) angewendet werden. *Geprüft gegen Testviren BVDV (Surrogatviren für Hepatitis C-Virus) und Vakziniavirus. Die Ergebnisse lassen nach aktuellem Kenntnisstand den Rückschluss auf die Wirksamkeit gegen andere behüllte Viren zu, z.B. Hepatitis B-Virus, HIVirus. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Schülke & Mayr GmbH, D-22840 Norderstedt, Tel. +49 40 52100-0, info@schuelke.com. MANUSEPT® BASIC Wirkstoff: Ethanol. Zusammensetzung: 100 g Lösung enthalten: Wirkstoff: Ethanol 99 % 80 g. Sonstige Bestandteile: Butan-2-on, Gereinigtes Wasser, Heptamethylnonan, Tetradecan-1-ol, (RS)-5-Oxopyrrolidin-2-carbonsäure, (RS)-5-Oxopyrrolidin-2-carbonsäure, Natriumsalz. Anwendungsgebiete: Zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion. Gegenanzeigen: Manusept basic ist nicht zur Desinfektion großflächiger, offener Wunden geeignet. Nicht auf Schleimhäuten und in unmittelbarer Nähe der Augen anwenden. Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe. Bei sachgemäßem Gebrauch kann Manusept basic während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden. Nebenwirkungen: Selten kann eine leichte Trockenheit oder Reizung der Haut auftreten. In solchen Fällen wird empfohlen, die allgemeine Hautpflege zu intensivieren. Allergische Reaktionen sind sehr selten. Warnhinweise: Manusept basic soll nicht bei Neu-und Frühgeborenen angewendet werden. Erst nach Auftrocknung elektrische Geräte benutzen. Nicht in Kontakt mit offenen Flammen bringen. Von Zündquellen fernhalten - nicht rauchen. Flammpunkt nach DIN 51755: 19,5 °C, leicht entzündlich. Bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Präparates ist mit Brand- und Explosionsgefahren nicht zu rechnen. Bei Kontakt der Lösung mit den Augen sollten die geöffneten Augen für einige Minuten mit fließendem Wasser gewaschen werden. Nach Verschütten des Desinfektionsmittels sind folgende Maßnahmen zu treffen: Sofortiges Aufnehmen der Flüssigkeit. Verdünnen mit viel Wasser. Lüften des Raumes sowie das Beseitigen von Zündquellen. Ein etwaiges Umfüllen darf nur unter aseptischen Bedingungen (Sterilbank) erfolgen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. BODE Chemie GmbH, Melanchthonstraße 27, 22525 Hamburg,Stand: 19.09.2014. MEDIZINISCHER SAUERSTOFF Ein separater Pflichttext für den medizinischen Sauerstoff wird vom Hersteller nicht erstellt. Es wird auf die dem Artikel beigefügte aktuelle Anleitung verwiesen. Pharmazeutischer Unternehmer: GT GasTech GmbH, Salinger Feld 18, 58454 Witten.

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